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Die Flora Die Flora des Nationalparks la Majella charakterisiert sich durch den Artenreichtum, die bis zu 2100 Arten zählt (65% der abruzzischen Flora und 37% der italienischen) und für die endemischen Arten die sich nur hier finden lassen, belaufen sich auf eine Anzahl von 142 Arten (12% der italienischen endemischen Flora). Sicherlich sind die wichtigsten von Ihnen die Reichenbachs Fettkraut und die Akelei der Majella, ausgewählten als Symbol für die botanischen Gärten des Parks.
Außer die endemische Komponente, welche die Flora des Majella noch mehr
bereichert, ist die Präsenz von zahlreichen floristischen Elementen, dank
der besonderen Position des Bergsmassivs (südlichster Sektor Europas der
Alpenregion) zwischen verschiedenen biogeografischen Regionen und aufgrund
des Wechselfalls der Evolution in der Vergangenheit.
Der große Höhenunterschied des Bergmassiv Majella hat den Park mit über 50
verschiedenen Habitaten bereichert.
Der Bergkieferwald bestimmt einen Gürtel der verkrümmten Stämme, eines der
weitverbreiteten im Apennin: es ist eines der besonderen Habitate des
Majella, auf einer Höhe von 1700m und 2300m festgelegt. Sich an die Felsenschichten annähernd finden wir auch zahlreiche Arten, wie die Neapolitanische Glockenblume, die Akelei der Majella, zahlreiche Steinbrechergewächse und andere Arten, die zusätzliche Strategien entwickelt haben, um in diesen Extrembedingungen leben zu können. |
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